Product Placement

Product Placement definiert die werbewirksame, zielgerichtete Einbindung von Produkten und Dienstleistungen in Filmproduktionen, Printproduktionen oder Audioproduktionen gegen Entgelt.

Mögliche Ziele des Product Placements

  • Imageaufbau
  • Imagefestigung
  • Nutzungsbestätigung
  • Vermittlung von Produktwissen
  • Aktualisierung
  • Bekanntheit
  • Auslösen von unmittelbaren Kaufreiszen (Verkaufsförderung)

Cooperate Identity

Die Cooperate Identity definiert die unverwechselbare Unternehmenspersönlichkeit eines Unternehmens in der Öffentlichkeit. Die Cooperate Identity setzt sich aus drei Instrumenten zusammen.

  • Cooperate Bevavior: Auftreten der Mitarbeiter gegenüber der Konkurrenz sowie Außenstehenden
  • Cooperate Communication: Werbemittel, Briefbögen, Gebrauchsanweisungen, Kundenzeitschriften, Email-Signatur
  • Cooperate Design: Farbe, Formulare, Architektur

Panel-Effekte

Der Panel-Effekt definiert die Beeinträchtigung der Aussagekraft der ergebnisse einer Befragung.

Mögliche Paneleffekte

  • Panelsterblichkeit
  • Panelermüdigung / Panelmüdigkeit
  • Panelroutine
  • Verhaltensänderung aufgrund von ständiger Kontrolle
  • Overreporting: Kauf von Waren aus Prestigegründen

Buying-Center

In vielen Großbetrieben wird der Einkauf in der Regel von einer zentralen Stelle gesteuert. Dies hat den Vorteil, dass dadurch Verwaltungskosten eingespart und Mengenrabette ausgenutzt werden können. Das Buying-Center setzt sich aus wie folgt zusammen:

  • Informationsselektierer (Gate Keeper)
  • Benutzer (User)
  • Beeinflusser (Influencer)
  • Einkäufer (Buyer)
  • Entscheider (Decider)

Quotenauswahlverfahren

Quotenverfahren fallen in die Kategorie der nicht zufälligen Auswahlverfahren. Dabei werden Stichproben gezogen, die bei der Verteilung der Merkmale analog zu der Grundgesamtheit aufgebaut ist. Die Quoten der einzelnen Merkmale werden im Voraus durch einen Quotenplan bereitgestellt.

Briefing (Agenturbriefing & Kundenbriefing)

Ein Briefing ist eine schriftliche Aufgabenbeschreibung, die die zusammenfassenden Kurzinformationen für die Agentur und den Kunden darstellt. Aufgaben des Briefings sind:

  • Aufgabenstellung
  • Situationsdarstellung
  • Zielsetzung
  • Strategie
  • Planung
  • Kontrolle

Das Briefing unterscheidet sich in Agenturbriefing und Kundenbriefing.

Das Kundenbriefing ist eine zusammenfassende Kurinformation für die Agentur durch den Kunden. Es wird nach der Verabschiedung durch den Klienten und die Agentur meist in ein internes Briefing aufgelöst, welches man Agenturbriefing nennt. Das Agenturbriefing definiert die genauen AUfgaben innerhalb der Agentur. Teilweise werden die Begriffe Kundenbriefing und Agenturbriefing auch synonym verwendet.